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Christian Pömer – Keynote Speaker Sport

Christian Pömer – Sport Keynote Speaker für Unternehmen und Teams

MOTIVATION. LEISTUNG. SELBSTREGULATION. TEAM.

Wie schaffen es die Besten, unter extremen Anforderungen gut zu funktionieren? Wie bleiben sie über lange Zeit leistungsfähig, ohne unnötig Energie zu verschwenden? Und was braucht es, damit aus starken Einzelnen ein erfolgreiches Team wird?

Kurz: Welche Erfolgsstrategien aus dem Spitzensport lassen sich auf Unternehmen und den Arbeitsalltag übertragen?

Darum geht es in meinen Vorträgen.

Selbstregulation war mein Schwerpunkt im Studium (MSc Mentalcoaching | Uni Salzburg). Team ist es in meiner täglichen Arbeit (Sport Director bei Red Bull – BORA – hansgrohe). In meinen Impulsvorträgen und Keynotes verbinde ich immer beides.

Wenn ich über etwas spreche, habe ich es selbst erlebt – UND kenne die psychologische Theorie dazu. Praxis allein reicht mir nicht. Nur die Theorie erst recht nicht.

Erfolg ist eine Ausdauerdisziplin

Und muss nicht wehtun.

Wie die Besten mit Extrembelastungen umgehen – und was die Wissenschaft dazu sagt.

Ein Impulsvortrag über Motivation, Leistung und die Frage, wie Menschen auch unter Druck dauerhaft leistungsfähig bleiben – als Einzelne und im Team.

Erfolg ist kein Sprint.

Entscheidend ist nicht, wie schnell wir erfolgreich werden. Entscheidend ist, wie lange wir erfolgreich bleiben.

Seit vielen Jahren interessiert mich deshalb vor allem eines: Was machen Menschen anders, die über lange Zeit außergewöhnlich erfolgreich sind?

Wir haben gelernt: Wer erfolgreicher sein will, muss einfach härter arbeiten. Wer mehr aushält, erreicht mehr.

Genau diese Glaubenssätze sind für mich Fallgruben in die Mittelmäßigkeit. Viele fleißige und ambitionierte Menschen investieren enorm viel – aber nicht so, dass es sie weiterbringt.

Ich habe selbst viele Jahre daran geglaubt.

18 Jahre war ich Radprofi. Rückblickend war ich lange überzeugt, dass ich den ganz großen Durchbruch nur deshalb nicht geschafft habe, weil ich mich nicht genug gequält habe.

Also habe ich härter trainiert.
Versucht, mehr auszuhalten.
Und mir immer wieder dieselbe Frage gestellt:

Wie kann ich mich noch mehr überwinden?

Heute weiß ich: Genau darin lag mein Fehler.

Seit fast 15 Jahren begleite ich als Sportlicher Leiter Weltmeister, Olympiasieger und einige der besten Radfahrer der Welt. Und dabei habe ich etwas gelernt, das meinem früheren Denken völlig widerspricht:

Die Besten strengen sich nicht einfach mehr an. Sie wissen, wann sich Anstrengung lohnt – und wann es Mut zur Pause braucht. Sie wissen, wie sie schwere Aufgaben für sich leichter machen.

Genau das interessiert mich: Was machen die Besten intuitiv richtig – und was sagt die Wissenschaft dazu?

Die Botschaft meines Vortrags ist nicht, weniger zu leisten. Es geht darum, weniger Energie dort zu verschwenden, wo sie nichts bringt. Und unvermeidbare Aufgaben leichter zu gestalten.

Hier kommt die Selbstregulation ins Spiel. Wie gehe ich mit Druck um? Wie steuere ich meine Anstrengung? Welche Ziele setze ich mir? Und wie schaffe ich es, auch dann noch vernünftig zu handeln, wenn es unangenehm wird?

Im Team bekommt Selbstregulation noch eine weitere Dimension.

Denn ein Team wird nicht automatisch besser, wenn jeder Einzelne einfach noch mehr macht. Entscheidend ist, wofür Menschen ihre Energie einsetzen, welches Tempo sie anschlagen, welche Rolle sie übernehmen und ob ihr Einsatz tatsächlich dem gemeinsamen Ziel dient.

Das gilt besonders für Führung: Bevor ich andere führen kann, muss ich verstehen, wie ich selbst unter Druck funktioniere. Was treibt mich an? Wo verschwende ich Energie? Und was braucht es von mir, damit nicht nur ich gut funktioniere, sondern auch das Team?

Das ist für mich die Verbindung zwischen Selbstregulation und Teamleistung.

Spitzenleistung entsteht nicht dadurch, dass wir möglichst viel Anstrengung aushalten. Sondern dadurch, dass wir lernen, unsere Energie dort einzusetzen, wo sie tatsächlich etwas bringt – als Einzelne und gemeinsam.

Die Komfortzone erweitern

ANSTRENGUNG. GRENZEN. ANPASSUNG. ÖKONOMIE.

Es geht nicht darum, Anstrengung zu vermeiden.

Natürlich müssen wir uns fordern.
Natürlich müssen wir manchmal durchbeißen.
Und natürlich gibt es Situationen, in denen wir über unsere Grenzen hinausgehen müssen.

Aber als Dauerstrategie funktioniert das nicht.

Die Kunst besteht darin, die eigene Komfortzone zu erweitern.

Was uns heute noch viel Anstrengung kostet, kann morgen selbstverständlich sein. Was heute außerhalb unserer Komfortzone liegt, kann irgendwann Teil davon werden.

Es geht also nicht darum, ständig die eigenen Grenzen zu überschreiten. Sondern darum, sie zu verschieben.

DRUCK. PACING. ZIELE. WAHRNEHMUNG. SELBSTGESPRÄCHE. FLOW.

Was wir als anstrengend empfinden, hängt nicht nur davon ab, was wir tatsächlich leisten. Auch Druck, die Wahl des richtigen Tempos, unsere Ziele, Wahrnehmung und Selbstgespräche beeinflussen, wie viel Anstrengung wir spüren – und wie lange wir leistungsfähig bleiben.

Ein Gedanke zieht sich deshalb wie ein roter Faden durch meinen Vortrag: Jeder Faktor, der die wahrgenommene Anstrengung reduziert, kann die Leistung steigern.

In meinem Impulsvortrag zeige ich anhand selbst erlebter Geschichten aus dem Profisport und Erkenntnissen aus der Wissenschaft, wie diese Faktoren wirken – und stelle konkrete Strategien vor, mit denen sich wahrgenommene Anstrengung reduzieren lässt.

Dabei erzähle ich nicht nur von Erfolgen. Manches habe ich verstanden, weil es funktioniert hat. Anderes, weil ich es falsch gemacht habe. Beides gehört für mich dazu.

Und immer geht es um den Transfer: Welche Erfolgsstrategien aus dem Spitzensport lassen sich auf Unternehmen und den Arbeitsalltag übertragen?

Viele dieser Bausteine meiner Keynotes sind beim Schreiben für meinen Blog entstanden.

Hier weiterlesen →

Was starke Teams erfolgreich macht

ROLLEN. FÜHRUNG. KOMMUNIKATION. GEMEINSAMES ZIEL.

Eine Gruppe aus starken Einzelnen ist noch lange kein erfolgreiches Team.

Im Profiradsport erlebe ich täglich, dass Teamwork und Selbstlosigkeit nicht von selbst entstehen. Wo individuelle Leistung in der Gruppe weniger sichtbar wird, kann sogar das Gegenteil passieren: Menschen reduzieren unbewusst ihren Einsatz – ein Phänomen, das die Psychologie als soziales Faulenzen bezeichnet.

Gute Teamarbeit beginnt deshalb auch beim Einzelnen. Wer sich selbst, seine Rolle und sein Verhalten unter Druck versteht, kann Verantwortung übernehmen und besser zum gemeinsamen Ziel beitragen.

In meinen Sportkeynotes und Vorträgen zeige ich, wie Führung die Leistung eines Teams beeinflusst: durch klare Aufgaben und Verantwortung, ehrliches Feedback, gute Kommunikation unter Druck und Bedingungen, unter denen jeder Einzelne spürt, dass sein Beitrag zählt.

Was im Spitzensport über Sieg und Niederlage entscheiden kann, lässt sich auch auf Teams in Unternehmen übertragen.

Einige dieser Vortragsthemen zu Teamarbeit und Führung habe ich auch in meinem Blog festgehalten.

Im Blog weiterlesen →

Was bleibt beim Publikum?

Keine Aufforderung, weniger ehrgeizig zu sein.

Im Gegenteil.

Ich möchte Menschen dazu ermutigen, sich Ziele zu setzen. Sich zu fordern. Nach Erfolg zu streben.

Aber dabei immer wieder eine zusätzliche Frage zu stellen:

Geht es auch einfacher?

Nicht bequemer.
Nicht oberflächlicher.
Nicht mit weniger Anspruch.

Sondern mit weniger unnötigem Widerstand.

Wie schon gesagt: Erfolg ist eine Ausdauerdisziplin.

Wer dauerhaft viel erreichen möchte, sollte deshalb nicht nur darüber nachdenken, wie viel Energie er einsetzen kann – sondern auch, wo er sie nicht verschwenden muss.

 

Christian Pömer

PROFISPORT. PRAXIS. PSYCHOLOGIE. TRANSFER. SPORTKEYNOTE.

Bis zu meinem 30. Lebensjahr war ich Radprofi. Seit fast 15 Jahren arbeite ich als Sportlicher Leiter im internationalen Profiradsport.

Dabei durfte ich Weltmeister, Olympiasieger und einige der erfolgreichsten Athleten ihrer Generation aus nächster Nähe erleben.

Parallel beschäftige ich mich intensiv mit Psychologie, Mentalcoaching und Selbstregulation. Auch außerhalb des Sports habe ich mit Menschen gearbeitet, die unter hohen Anforderungen Außergewöhnliches leisten.

Diese Verbindung aus Erfahrung und Wissenschaft bildet die Grundlage meiner Sportvorträge.

 

Christian Pömer - der Speaker aus dem Sport: Machen Sie sich selbst ein Bild

Eine erste Skizze zu meinem neuen Vortrag „Erfolg ist eine Ausdauerdisziplin“.

Für wen ist der Vortrag gedacht

UNTERNEHMEN. FÜHRUNGSKRÄFTE. TEAMS. ORGANISATIONEN.

„Erfolg ist eine Ausdauerdisziplin“ richtet sich an Menschen mit hohen Ansprüchen, die Leistung nicht nur kurzfristig abrufen, sondern langfristig ermöglichen wollen.

An Menschen, die nach Strategien suchen, um mit Druck, Anstrengung und Belastung besser umzugehen – bei sich selbst und im Team.

Der Impulsvortrag für Unternehmen kann je nach Veranstaltung, Zielgruppe und Schwerpunkt angepasst werden.


Radsport-Sonderformat

TOUR DE FRANCE. TAKTIK. FÜHRUNG. TEAMAUTO.

Ein Blick hinter die Kulissen des Profiradsports

Was passiert bei Tour de France, Giro d’Italia und den großen Klassikern, wenn die Fernsehkameras nicht dabei sind?

Wie entstehen taktische Entscheidungen? Wie führt man Weltklasseathleten? Was passiert im Teamauto? Wie bereitet sich ein Team auf entscheidende Etappen vor? Und was unterscheidet die besten Fahrer der Welt von sehr guten Profis?

In diesem Radsport-Vortrag erzähle ich aus meinem Alltag als Sportlicher Leiter eines WorldTour-Teams.

Persönlich, unterhaltsam und mit Geschichten, die normalerweise nicht im Fernsehen zu sehen sind.

Das Format eignet sich besonders für Radsportveranstaltungen, Vereine, Verbände, Kundenevents und Unternehmen mit radsportaffinem Publikum.

Eine andere Bühne

FERNSEHEN. ANALYSE. ANEKDOTEN. PERSPEKTIVE.

Als TV-Experte bei ORF und ServusTV bin ich bei großen Radsportereignissen im Einsatz, ordne Entscheidungen ein und erkläre, was im Rennen passiert – und warum.

Eine Aufgabe, die mir viel Freude macht. Und manchmal auch ein gutes Testfeld für Anekdoten, die später ihren Weg in meine Keynotes und Vorträge finden.

Wie auf der Bühne geht es mir auch im Fernsehen darum, zu unterhalten – und vielleicht einen Impuls zu geben, manches ein klein wenig anders zu machen.

Warum ich lieber von Impulsen spreche

KEYNOTE SPEAKER. IMPULSVORTRAG. SPORTVORTRAG. MOTIVATIONSVORTRAG.
 

Ein Glossar.

Keynote Speaker

GEFUNDEN WERDEN. OHNE SICH ZU VERBIEGEN.
Ich gebe zu: Mit dem Begriff tue ich mir schwer. Keynote Speaker klingt für mich ein bisschen nach selbstfilmendem Influencer. Das bin ich nicht.
Ein wenig so wie bei Musik: Keynote Speaker klingt für mich nach Castingband. Ich wäre lieber Liedermacher.
Trotzdem steht der Begriff auf dieser Seite. Weil Menschen danach suchen, wenn sie jemanden für einen Vortrag buchen möchten. Und natürlich möchte ich gefunden werden.
Wer nach einem Keynote Speaker aus dem Sport sucht, erwartet meist mehr als eine gute Geschichte: Erfahrungen und Gedanken, die sich auf den eigenen Arbeitsalltag übertragen lassen. Genau das möchte ich liefern.

Impulsvortrag

GESCHICHTEN. IDEEN. KEINE PATENTREZEPTE.
Das trifft es für mich am besten.
Ich erzähle ausgewählte Anekdoten aus meinem Berufsalltag. Von Dingen, die funktioniert haben – und mindestens genauso gerne davon, wie es nicht geht.
Ich möchte keine Patentrezepte verteilen. Aber vielleicht einen Gedanken auslösen, eine andere Perspektive zeigen oder eine Frage hinterlassen, über die man am nächsten Tag noch nachdenkt. Das ist für mich ein Impuls.

Vortrag

ERFAHRUNG. NEUGIER. ERZÄHLEN.
Vortrag passt auch.
Ich habe in mehr als 30 Jahren im Profisport einiges erlebt, über vieles nachgedacht und manches davon später an der Universität studiert.
Darüber möchte ich erzählen. Nicht weil ich muss, sondern weil es raus muss.

Motivationsvortrag

MOTIVATION. VOLITION. DRANBLEIBEN.
Motivation ist eines meiner Themen. Motivationsredner möchte ich trotzdem keiner sein.
Ich möchte kein Strohfeuer entzünden, das am nächsten Morgen wieder erloschen ist. Ich komme aus dem Ausdauersport. Mich interessiert nicht nur, was Menschen in Bewegung bringt, sondern vor allem, was sie langfristig weitermachen lässt.
Dazu gehört auch Volition: die Fähigkeit, eine Absicht tatsächlich umzusetzen, Widerstände auszuhalten und Hindernisse zu überwinden. Motivation ist wichtig. Aber manchmal beginnt die interessante Geschichte erst dort, wo sie aufhört.

Referat

MÜSSEN. WOLLEN.
Mein letztes Referat habe ich vermutlich in der Schule gehalten.
Für mich klingt das nach einem Thema, über das man sprechen muss. Bei meinen Vorträgen ist es genau umgekehrt: Ich spreche über Dinge, über die ich sprechen möchte.

Selbstregulation und Team – meine zwei Schwerpunkte

KEYNOTE SPEAKER. SPORTVORTRAG. FÜHRUNG. SPITZENSPORT.
Selbstregulation war mein Schwerpunkt im Studium. Team ist es in meiner täglichen Arbeit. Beides prägt auch meine Vorträge und Keynotes.

Viele der Themen, über die ich heute spreche, sind beim Schreiben für meinen Blog entstanden. Meistens gibt es die Beiträge auch als Audio.

Fünf davon habe ich als „Tourdenken“-Kolumnen für die Oberösterreichischen Nachrichten (OÖN) geschrieben. Gesammelt sind sie als Audioblog über Spitzensport und Führung zu hören.

Zum Beispiel ein gescheitertes Racebriefing, bei dem ich einen Fahrer motivieren wollte – und vermutlich genau das Gegenteil erreicht habe. Oder die „Stunde der Wahrheit“ über Organisation, Tempowahl und die Frage, warum mehr Einsatz nicht automatisch mehr Wirkung bedeutet. Dazu kommen Selbstgespräche, Erregungsniveau, Stress und Teamarbeit.

Wer überlegt, mich für einen Vortrag oder Impulsvortrag zu buchen, kann dort vorher lesen oder zuhören – und sich überlegen, welche Themen zum eigenen Anlass passen.

Alle Beiträge lesen und hören →

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